Industriemüll in Scene gesetzt

Im Süden von Teneriffa, in der Nähe von El Medano, steht in einer einsamen, sandigen und ungastlichen Gegend diese verlassene und vollkommen verrottete und marode Satellitenanlage.

 

Satellite
Ausschnitt einer vollkommen zerstörten und zerrütteten alten, sehr großen Satelitenschüssel inmitten einer kargen Sandlandschaft im Süden von Teneriffa. Das Eisengerüst ist inzwischen sichtbar

 

 

Kunst aus verrostetem Eisen inmitten von zerstörten Glas, Aluminium und Belagerungsmüll

 

 

Fotografisch in Scene gesetzt mit blauem Himmel

 

Die überdimensionale Schüssel stand ehemals aufrecht, ist inzwischen nach hinten gesackt wie ein großer runder Teller

 

Satelite2
Ausschnitt einer vollkommen zerstörte und zerrüttete alte, sehr große Satelitenschüssel inmitten einer kargen Sandlandschaft im Süden von Teneriffa. Das Eisengerüst ist inzwischen sichtbar, Aluminium und Glas liegt zerbrochen herum, ebenso alte Kabel. Ein gespenstische und futuristisches Ambiente

 

Die Eisentürme geben dem Ambiente etwas unwirkliches, futuristisches

 

 

alte Sateliteanlage
die verrosteten Eisenträger ragen hoch in den blauen Himmel von einer verfallenen und verlassenen Industrieanlage. Rechts im Vordergrund ein Ausschnitt des Eisengerüstes der ehemaligen Satelitenschüssel. Gespenstisch, surreale Wirkung.

 

unvollendet oder verfallen, leider weiß ich die Geschichte dieses Ortes nicht. Aber aus fotografischer Sicht war es ein Vergnügen die Stunden dort zu verbringen.
Scenerie wie in einem Sience Fiction Film
Eisengerüste Satellite
Eisengerüste geben ein unwirkliches Ambiente wieder
in schwarzweiß wirkt es mit diesem bewegten Himmel leicht bedrohlich
Mystikschüssel
Mystikschüssel

Der Atlantik, eine fotografische Lichtspielerei

Der Atlantische Ozean, auch Atlantik genannt, ist nach dem Pazifik der zweitgrößte Ozean der Erde.

Unwetter 11.18.TF

Der östliche Zentralatlantik bei Teneriffa ist etwa 100 bis 500 Kilometer westlich der Küste von Marokko entfernt.

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Die meisten Strände sind schwarz und bestehen aus  zermahlenem, machmal auch  kieselsteingroßes Vulkangestein.

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Hier die Playa de las Americas im Süden der Insel

Unwetter_TF_11.18

Gischt und Wellen im Herbst

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Blick auf die Punta Brava  im Norden von Teneriffa

Punta Brava 19

mystisch und geheimnisvoll als ND Aufnahme, weiches, fast nebelartig wirkendes Wasser

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Der feine, helle Sandstrand in Puertito de Guimar

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vor Puerto de la Cruz gibt es häufig heftige Wellen

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Spiegelung von Häusern im abfließenden Wasser und hellem Sandstrand im Süden

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Schwarzes Vulkangestein im Wasser, durchbrochen und markant geformt

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Hohe Gischt immer wieder, auch mal im Sommer im Norden der Insel

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kleine , sich überschlagende Wellen…gutes Wetter ohne Wind

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Hier gab es ein Unwetter mit heftigsten Wellen und sehr bewegtem Atlantik

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abfließendes Wasser bei Sommerwetter,  sanft und ruhig, fast spiegelglatter Atlantik

Lavasteinküste mit ND Filter

ND Aufnahme am Vulkanstrand , das Wasser sieht aus wie Nebel

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mystische Abendstimmung in Puertito de Guimar

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feiner, heller Sandstrand in Duque…Auf der Südseite meistens ruhiger, sanfter und gemäßigter, dort liegt ja auch in nicht allzu weiter Entfernung die afrikanische Küste davor.

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Die Möven suchen die kleinen Krebse

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Ebbe und Tiefstand mit grünen Algenbewuchs im Hochsommer

Gischt und Vulkangestein

Vulkangestein und grüne Salzpflanzen direkt am Strand

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Nach einem Unwetter 2018 im November im Norden

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mystische ND Aufnahme

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Ozonangereichertes Wasser sieht immer smaragdgrün aus bei Sonnenlicht

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Blick auf Puerto de la Cruz

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Einstieg in den Atlantik

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Auf den Kanaren kann man den Atlantik mit all seinen Facetten kennen lernen.  Auf der Nordseite  oft im Herbst und Frühjahr wild und unberechenbar, mit hohen Wellen und donnernden Geräuschen, vor allem des Nachts.

 

Plaza de la Glorieta in Las Manchas (La Palma)

Die Plaza de La Glorieta ist ein mit Mosaiken, Skulpturen, Pergolen und Bänken gestalteter Platz in Las Manchas de Abajo, einem Ort in der Gemeinde Los Llanos de Aridane auf La Palma.

Adresse: Spanien, Barrio Cuatro Caminos, 17, 38759 Los Llanos, Santa Cruz de Tenerife

Quelle. https://de.wikipedia.org/wiki/Plaza_de_La_Glorieta

Quelltext Bild 3: http://mehr-als-eine-insel.blogspot.com/2013/10/die-plaza-de-la-glorieta-und-das_7.html

Plaza de la Glorieta
Der Platz wurde von dem palmerischen Architekten und Künstler Luis Morera in den 1990er Jahren entworfen. Ursprünglich sollte ein Platz im Zentrum von Los Llanos umgestaltet werden, die Stadtverwaltung bot dann aber nur den abgelegenen Plaza de Los Cuatro Caminos in Las Manchas an. Morera brauchte trotz reger Mithilfe der Nachbarschaft von 1993 bis 1996, um das Gesamtbauwerk zu erstellen.
Plaza de la Glorieta
Die Mosaike und Skulpturen des Platzes bilden großteils einheimische Fauna und Flora nach. Die Blumenplastiken sind Pflanzgefäße für die jeweils dargestellte Art, so dass Kunst und Natur sich auch hier ergänzen.
Plaza Glorieta
Die Plaza ist ein Gesamtkunstwerk, das um 1990 mithilfe von zahlreichen Helfern des Künstlers errichtet wurde und besteht aus einer durchgehenden Bodenfläche von Mosaiken, Skulpturen und Bänken, zwischen denen geordnet aber doch wild Pflanzen aller Art wuchern, vom Kaktus bis zur Bougainvilla. Am faszinierenden sind allerdings die farbreichen Mosaiken, die Pflanzen aber in erster Linie Tiere zeigen, vor allem Echsen aber auch Vögel, die sich zwischen den Ranken und Winden hindurch schlängeln.Dazu noch Skulpturen, ebenfalls Tiere aber auch Abstraktes, z.B. eine Pflanze, die beim näheren Hinsehen aus Zungen zu bestehen scheint. Kleine Brunnen, Winkel, dann wieder üppige Blüten – was ein bisschen hier fehlt, sind Menschen, Einheimische, die den Platz nutzen, Kinder, die hier spielen, ein Café – so muß man sich auf eine der bunten Bänke setzen und ein bisschen Zeit verstreichen lassen, bevor eine eigenartige und kreative Atmosphäre aus dem Boden zu sickern scheint….

 

Plaza Glorieta
ebenso die Mosaiken aus den kleinen , runden undglatt gewaschenen Atlatik Lavasteinen sind eine Besonderheit

 

Plaza Glorieta
Die Mosaike und Skulpturen des Platzes bilden großteils einheimische Fauna und Flora nach. Die Blumenplastiken sind Pflanzgefäße für die jeweils dargestellte Art, so dass Kunst und Natur sich auch hier ergänzen.

 

Boden der Plaza Glorieta
Der Fußboden der Plaza ist farbenfroh und hat wundervolle Mosaiken von Pflanzen und Tieren.

 

Plaza Glorieta
Das immergrüne Großblattgewächs umrankt die Mosaikbank, zum Mosaikboden hin wird das echte Gewächs verlängert als Keramik.
Plaza de la Glorieta
Luis Morera (* 10. Oktober 1946 in Santa Cruz de La Palma) ist ein auf La Palma wirkender Architekt, Maler und Musiker.[1] Luis Morera machte sich zunächst als Sänger, Komponist und Texter einen Namen. Mit den Gitarristen Miguel Peréz und Manolo Peréz gründete er 1974 die Folkloregruppe Taburiente, mit der er über die Grenzen der Kanaren hinaus bekannt wurde.[2][3] Als Schüler von César Manrique widmete sich Morera ebenfalls der bildenden Kunst. Von 1992 bis 2007 gestaltete er in Los Llanos de Aridane auf einer 300 m² großen Fläche die Weihnachtskrippe, die die bäuerlichen Landschaften und ihre Bewohner La Palmas darstellten. Von 1993 bis 1996 baute er die Plaza de La Glorieta im Ortsteil Las Manchas.
Plaza de la Glorieta
Owunderbare Kombination von klassischeer Mosaikarbeit mit den für La Palma typischen Bodenmosaiken aus kleinen, runden Lavasteinen

Las Aguas (San Juan de la Rambla) Traumweg am Atlantik

Sehr schöner Weg  von Las Aguas in San Juan de la Rambla entlang der alten Königsstraße bis zur Mündung der Ruiz Schlucht.

Sehr schöne Wanderung von Las Aguas in San Juan de la Rambla entlang der alten Königsstraße bis zur Mündung der Ruiz Schlucht.
Sehr schöne Wanderung von Las Aguas in San Juan de la Rambla entlang der alten Königsstraße bis zur Mündung der Ruiz Schlucht.
Der Blick zurück auf San Juan de la Rambla
Der Blick zurück auf das kleine Städtchen San Juan de la Rambla, vom Ortsteil Las Aguas aus beginnt der traumhaft schöne Weg
der alte Weg durch "Rambla"
leicht aufwärts in Richtung Mündung des Barranco del Ruiz
alte Rundsteingasse mit Abbruchkante zum Atlantik
Alte Rundsteingasse mit Abbruchkante zum Atlantik
Blick in Richtung Puerto de la Cruz
mit Schilf und Gräsern umsäumter Weg ….auf alten Pfaden Richtung Puerto de la Cruz
Ansicht beim Rückweg
Für mich endete der Weg am Barranco del Ruiz und der Anblick auf dem Rückweg war nur zauberhaft
Häuser direkt am Atlantik
entlang des Weges stehen direkt an der Abbruchkante hinunter zum Atlantik wunderschön gepflegte kleine Häuser
Finca
Eine leider verwaiste Finca, wie eine kleine Burg tront sie auf den Terrassenfeldern

La Gomera (Teil 1) eine fotografische Reise durch Nord-Ost.

La Gomera ist die zweitkleinste Insel der Kanaren und liegt rund 1300 Kilometer vom spanischen und 300 Kilometer vom afrikanischen Festland entfernt. Der Fährhafen Los Cristianos auf Teneriffa ist nur 38 Kilometer entfernt. Die höchste Erhebung der Insel ist der 1.487 Meter hohe Garajonay, der im gleichnamigen Nationalpark liegt.

Die Inselhauptstadt ist „San Sebastian de la Gomera“ liegt  an der Ostküste der Insel.

 

https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
San Sebastian de la Gomera …https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Der Torre in San Sebastian     https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
der „Torre“ im Park, https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Die Plaza...https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Die Plaza…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
San Sebastian de la Gomera
Kirche mit Blick in die Oberstadt…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

La Gomera ist vulkanischen Ursprungs und etwa elf Millionen Jahre alt.  Sie  besteht zum großen Teil aus poröser Lava, gelbem und rotem Aschentuff und Lapillituff, älteren schräg gestellten Basalten (an der Küste in Los Organos zu sehen) sowie jüngeren horizontalen Basalten. Der letzte Vulkanausbruch liegt etwa zwei Millionen Jahre zurück.

Die Insel ist fast kreisrund und hat tiefe Barrancos, es gibt keine Autobahn und auch keine Ringstraße in Küstennähe, die um die Insel herum führt. Darum  muss man lange Wege herauf und herunter fahren, wenn man die Insel erkunden möchte.

 

Blick auf Agulo
Die Landschaft im Norden um den Ort Agulo herum ist geprägt von fruchtbaren Terrassenfeldern, schroffen Steilwänden und einem wundervollen Blick auf das Meer. Der Ort Agulo, wird von den Einheimischen als der grüne Balkon bezeichnet. Die geschlossene Siedlungsform Agulos ist einzigartig https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Agulo
Agulo ist die kleinste der sechs Gemeinden der Kanareninsel La Gomera. Das gut erhaltene, ursprüngliche Dorf Agulo ist Hauptsitz der Gemeinde. https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Tierra Rojo
Tierra Rojo, um den Mirador Abrante herum. Ein Spaziergang oder eine Wanderung von hier nach Agulo ist ein Erlebnis. Besonders gegen Abend, wenn der Passat durch diese rote Landschaft durchzieht gibt es mystische Momente….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Mirador Abrante
Der Aussichtspunkt Abrante bietet einen spektakulären Blick auf den Kessel von Agulo mit der Insel Teneriffa als Hintergrund. https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Tierra Rojo
Rote, lockere Erde, sehr leicht und sandig . Sie zeigt alle Farben von Ocker nach dunkelrot und Lila…je nach Wetterlage…..https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Tierra Rojo
Teneriffa-Blick vom Mirador Abrante…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

rote Felsen
Bizarre rote Farbwelt, mit Büschen in Dunkelgrün und meerblick..https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Mirador Abrante
Spektakulärer Aussichtspunkt hoch über Agulo mit einem verglasten Schwebebalkon, der 10 m über dem Abgrund schwebt…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Gasse in Agulo
In der tiefer gelegenen Region liegt Agulo Casco, von einem natürlichen Amphitheater umgeben, in dem sich die drei Orte La Montañeta, Las Casas, El Charco, und etwas abgelegen, das Gehöft Caserio de Lepe befinden. …https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Kirchplatz Agulo
Kirche Iglesia de San Marcos wurde nach Plänen des Architekten Pintor y Ocete um 1920 im maurischen Stil erbaut. Innen birgt sie eine Christusfigur des kanarischen Künstlers Pérez Donis…..https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Kirche Agulo
Kirche Iglesia de San Marcos in Agulo…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Agulo
Agulo, umgeben von Terrassenfeldern und Landwirtschaft…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Agulo
Umringt von einer hohen Felswand im Halbrund liegt Agulo wie auf einer Halbinsel malerisch an der Küste, umgeben von Feldern und Terrassenanbauten….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

 

 

Playa San Marcos
Die Playa San Marcos ist über endlos Kurven von Agulo aus zu erreichen. Es erwartet einen dafür eine idyllische, kleine Kiesbucht kombiniert mit einer überdachten Rekreativa. ( Grillplatz)…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Playa San Marcus bei Agulo
üppig wachsendes Schilf, Gummibäume wie Sträucher so breit und kurzstämmig und große Steine und Felswände…das alles macht den Charme dieser Playa aus. https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Boote auf der Playa San Marcus
zwei alte Fischerkähne und ein dickes Tauliegen wie vergessen direkt an der Playa. Der Atlantik ist aber eher rauh dort mit Wellengang….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

In der Nähe von der Inselhauptstadt San Sebastian findet man den grünen und üppig bewachsenen, sehr urbanen und malerischen Barranco de la Villa. Zeigt sich die Landschaft an der Ostküste um San Sebastian herum ansonsten eher ausgetrocknet und karg,  findet man hier  ein Paradies an Grün und Pflanzen.

Barranco de la Villa
Fährt man von San Sebastián stadtauswärts und hält sich Richtung Chejelipes, gelangt man rasch in die „Schlucht hinter der Stadt“….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Stauseen im Barranco de la Villa
Dieser Barronco ist üppig grün und wird von so vielen Quellen versorgt, dass hier mehrere Stauseen angelegt werden konnten…..https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Barranco de la Villa
Stille, blumenumrankte Weiler liegen am Weg, so El Langrero mit dem Ausflugslokal La Cabaña, genannt…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

La Laja
In Chejelipes teilt sich die Schlucht: Rechts geht es in die unter Naturschutz stehende Schlucht Barranco de Aguajiva, links in den Barranco de la Villa bis hin in das idyllische Dorf La Laja (11 km ab San Sebastián). https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

Vallehermoso (zu deutsch: Schönes Tal) nach San Sebastián die zweitgrößte Gemeinde La Gomeras. Der Hauptort trägt ebenfalls den Namen Vallehermoso und war einst Sitz der Inselhauptverwaltung.

Markanter, gespaltener Berg in Valle Hermoso
Markanter, gespaltener Berg in Valle Hermoso, direkt darunter ist das Informationscenter mit einem schönem Terrassenlokal und Blick auf diesen Berg….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Obertal Valle Hermoso
Das Tal ist vom Tourismus weitgehend unberührt und die Bevölkerung lebt von Landwirtschaft, Käseherstellung , Tomaten-, Bananen- und Weinanbau. Hier ist das Zentrum der Palmenhonigproduktion (Miel de Palma). Aber auch Rum wird produziert. https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Valle Hermoso
Kleine, bunte Häuschen prägei Landschaft, umringt von üppigem Grün der Terrassenfelder…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Dank vieler Unterkünfte und guter Lokale ist Hermigua ein idealer Standort für Wandertouren in den Nationalpark. Der durch steile Felswände geschützte Ort liegt in einem langgestreckten, sich zur Küste hin öffnenden Tal.

Hermigua
Auf Hermiguas terrassierten Hängen und im Schluchtenbett wogt ein Meer grüner Bananenstauden, im Obertal entdeckt man Avocados und Mangos, Papayas und Weinreben……https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

unteres Tal von Hermigua
Hermigua gilt als das wasserreichste Tal La Gomeras und wird ganzjährig vom Rio del Cedro versorgt. Deshalb lebt Hermigua neben wenig Tourismus hauptsächlich von Landwirtschaft….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Playa Santa Catalina
Blick auf die Playa Santa Catalina, mit breitem, schwarzen Sandstrand und angrenzenden Bananenplantagen. Er liegt zwischen Hermigua und Agulo…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Playa Caleta
Die Playa de la Caleta liegt etwas abseits von der Playa Santa Catalina gelegen und ist über eine kleine Nebenstraße zu erreichen….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Playa La Caleta
Schwarzer Sandstrand und schwarze Kieselsteine sowie bizarr geformte Lavafelsen machen den Charme dieser Playa aus. Es gibt Bäume und Sträucher und eine Bude, wo zwei Frauen selbstgepressten Obstsaft anbieten. Die Zufahrt ist etwas schwer zu finden…mit Maps von Google aber kein Problem….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Playa Caleta
Die Playa Caleta ist eine Oase mit Grün, Bepflanzungen, angelegten Wegen und vorhandenen Mülltonnen sowie Dusche und Toilettenanlage…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Blick von der GM2 aus auf die Berge
Die gut ausgebaute Straße „GM2“ , die von San Sebastian aus in Richtung Garajonay führt ist voller Überaschungen. Die Felsen zeigen sich in vielen Farben, obwohl es eher karg ist…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Quellennachweis

durch den Nationalpark Teide

Schon in den 50iger Jahren , genau 1954, wurde der Nationalpark gegründet, aber erst 2007 wurde er zum Weltkulturerbe erklärt und mit geschützten Gebieten ausgezeichnet.

Das liegt wohl auch an der Vielfalt der Pflanzen mit hohem endemischen Anteil, aber natürlich auch an einzigartigen Vulkanlandschaft.

 

Pflanzen Teide
Pflanzen Teide
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Der Nationalpark liegt sehr zentral, umfasst eine Größe von ca 19.200 Hektar und liegt fast inmitten der Insel.  Der Gipfel des Teide ist mit seiner Höhe von 3718m der höchste Berg von Spanien. Vom Meeresboden aus gemessen hat er eine Höhe von 7500 m und ist der dritthöchste Insel-Vulkan der Erde.

Die Caldera Las Cañadas ist umringt von der „Arena“, das sind die noch bestehenden Außenwände des eigentlichen alten Vulkanes Chahorra (Pico Vieja), der einst noch 1000 m höher war wie der jetzige Teide ist.

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Wolkenmeer https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
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Wolkenformation über Teide https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
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blühender Lavaboden https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
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Im Nationalpaque teide bei Calima (Saharasand und extrem hohe Temperaturen) https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

Die Caldera ist fast kreisförmig und wie ein Kessel und in diese Fläche passt ungefähr die Stadt Köln herein, nur, damit man eine ungefähre Vorstellung von den Größenverhältnissen bekommt.

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Tajinaste am Teide https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

Sein Name El Teide ist die hispanisierte Form des Guanchen-Begriffes Echeyde. Er bezeichnet die Wohnung des bösen Dämonen Guayota, welcher der Legende nach den Sonnengott Magec eingefangen hatte und im Echeyde gefangen hielt.

Der Pico del Teide ist ein Schichtvulkan. Seine Hänge sind kaum bewachsen. Er erhebt sich aus einer riesigen Caldera mit 17 Kilometer Durchmesser namens Las Cañadas. Nach früheren Vorstellungen entstand sie vor 170.000 Jahren aus einem älteren Vulkan, dessen entleerte Magmakammer in sich zusammenbrach. Heute wird jedoch angenommen, dass der südliche Rand der „Caldera“ das „Amphitheater“ einer Trümmerlawine ist, die nach Norden ins Meer rutschte. Die Geologen vermuten, dass das unterseeische Plateau im Norden Teneriffas das Material dieses gigantischen Abrutsches ist.

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Schneeteide https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

Der Teide selbst ist nicht in einem Schritt entstanden. Der Komplex Teide-Pico Viejo ist ein Schichtvulkan, der sich durch die Anhäufung von Material aufeinanderfolgender Eruptionen bildete. Der 200 Meter hohe Teidegipfel El Pitón entstand ebenfalls aus einem älteren Krater.

Quellentext

Der Pico Viejo, auch Chahorra genannt, ist mit seinen 3135 Metern nach dem Teide der zweithöchste Gipfel der Insel Teneriffa und der Kanarischen Inseln. Er liegt innerhalb des Teide-Nationalparks an der südwestlichen Flanke des Teide, und bildet mit diesem den Teide-Pico-Viejo-Komplex. Sein Krater hat einen Durchmesser von 800 m und ist bis zu 250 m tief.

Am Pico Viejo ereignete sich die bisher letzte Eruption in den Grenzen der Caldera Las Cañadas. Vom 9. Juni bis zum 14. September 1798 fand an seiner Flanke ein Ausbruch der Stärke 3 des Vulkanexplosivitätsindex statt. Dabei entstanden die Krater der Narices del Teide (Nasenlöcher des Teide), und es wurde ein ausgedehnter Lavastrom produziert.

Quelltext

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Wüstenähnliche Landschaft Nationalpark https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
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Teide mit Schnee https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
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Die Roques de Garcia , an der Ucancaebene am Urvulkan und am Fuße des Teides mit einer Höhe von 2200. Der Felsen hat lilarote Adern und ist durch Eisenerze und Mineralien, sowie Wind, Wetter, Salz und Frost je nach Jahreszeit und Sonnenstand immer in anderen starken Farben anzutreffen . https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

Aus geomorphologischer Sicht handelt es sich um ein Naturwunder. Die Struktur der Caldera und der Schichtvulkan Teide-Pico-Viejo sind einzigartig auf der Welt. Das macht ihn aber nicht so wertvoll. Es sind Hunderte Vulkankegel, erstarrte Lavaströme oder Höhlen, die seine wissenschaftliche und landschaftliche Bedeutung ausmachen.

Der Nationalpark  ist von dem Naturpark Corona Forestal umgeben, der mit einer Ausdehnung von 46.612,9 Hektar das größte Naturschutzgebiet der gesamten autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln ist.

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Canadas https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
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Manchmal zieht die Teidespitze die Wolken zu einem sich drehenden Sonnenhut und schwebt dicht über der Spitze des Vulkanes. https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Links der Pico del Teide und rechts der Pico Viejo
Links der Pico del Teide und rechts der Pico Viejo https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Die
Die „Azujelos“, Vulkangestein bunt gefärbt. Das leuchtende Grün kommt vom extremen Schwegelgehalt, das Lilarot vom Eisengehalt. Dazwischen gelbe und ornge Töne..von den verschiedensten Mineralien und dem unterschiedlichen Salzgehalt der Luft, das Lilarot vom Eisengehalt. Dazwischen gelbe und ornge Töne..von den verschiedensten Mineralien und dem unterschiedlichen Salzgehalt der Luft. https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Zwilling ...Vulkangestein geadert in Rottönen mit Lila und hellbeige
Zwilling …Vulkangestein geadert in Rottönen mit Lila und hellbeige. https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

Der Teide selbst ist nicht in einem Schritt entstanden. Der Komplex Teide-Pico Viejo ist ein Schichtvulkan, der sich durch die Anhäufung von Material aufeinanderfolgender Eruptionen bildete. Der 200 Meter hohe Teidegipfel El Pitón entstand ebenfalls aus einem älteren Krater.

Der letzte Ausbruch am Teide-Massiv fand am 18. November 1909 am Chinyero, einem Schlackenkegel 10 km nordwestlich des Gipfels statt. Der letzte Ausbruch innerhalb der Caldera ereignete sich im Jahre 1798 an den Narices del Teide, die an der Flanke des westlichen Nachbarvulkans Pico Viejo (3134 m) liegen. Der einzige überlieferte explosive Ausbruch erfolgte um 50 v. Chr. an der Montaña Blanca an der Ostflanke des Teide, als aus einer 15 km hohen Eruptionssäule etwa 0,25 km³ DRE Bimsstein und Asche niedergingen.[4]

Quellennachweis

Mein Portfolio bei Shutterstock

mit dem Auto durch den Nationalpark Teide

Die Kanaren, ein Überblick

 

Die „Kanarischen Inseln“ sind eine vulkanische Inselgruppe im Atlantik vor der Nordwestküste von Afrika.

Politisch

gehören die (seit kurzem) 8 Inseln zu Spanien, geographisch zu Afrika und biogeografisch zu Makaronesien. Sie unterliegen der zentralen Regierung von Spanien (Madrid), haben aber eine eigene, autonome Regierung.

Jede Insel hat ihre eigene Insel-Verwaltungsbehörde, das „Cabildo“, ausgenommen die neu anerkannte Insel La Graciosa.

Die Inselgruppe besteht aus 7 Hauptinseln und einer seit Juni 2018 dazu gekommenen und vom Senat anerkannten Insel „La Graciosa“

  1.  Teneriffa:  Hauptstadt der Kanaren insgesamt und Verwaltung „Santa Cruz de Tenerife“
  2. Gran Canaria:  Hauptstadt und Verwaltung  „Las Palmas de Gran Canaria“
  3. Fuerteventura:  Hauptstadt “ Puerto del Rosario“, Verwaltung Las Palmas de Gran Canaria
  4. Lanzarote:  Hauptstadt „Arecife“, Verwaltung Las Palmas de Gran Canaria
  5. La Palma:  Hauptstadt „Santa Cruz“, Verwaltung Santa Cruz de Tenerife
  6. La Gomera:  Hauptstadt „San Sebastián“, Verwaltung Santa Cruz de Tenerife
  7. El Hierro:  Hauptstadt „Valverde“ , Verwaltung Santa Cruz de Tenerife
  8. La Graciosa   kein eigenes Cabildo, Lokalverwaltung, Hauptort „La Caleta de Sebo“ .

 

 

 Die klimatischen Bedingungen

haben einen Sonderstatus, denn es herrscht auf allen Inseln ein gemäßigtes  Klima, verwunderlich, wenn man die geografische Lage vor Afrika bedenkt.

Trotzdem hat jede Insel seine klimatischen Eigenheiten und Besonderheiten und unterscheiden sich klimatisch.

Der Passat, ein Nord-Ost-Wind,

beeinflusst im Frühling, Sommer und auch im Herbst das  Wetter und kann auch in manchen Gebieten mit flach abfallenden Tälern dafür sorgen, dass sich die daraus entstehenden Passatwolken zusammenballen und fest an den Berghängen klebt. Dort ist es dann grau und auch kühler, während an der Küste trotzdem die Sonne scheint und der Himmel dunkelblau ist.

Anagagebirge im Passat
Die Passatwolken nähren im Anagagebirge die Lorbeerurwälder. Er zieht in schnellem Tempo über den blauen Himmel und es wird kurzzeitig dunkel und nass. Die Blätter melken die Wolken und lassen das gespeicherte Wasser bei Bedarf auf die Wurzeln abregnen.

 

Ebenso gibt es ein starkes Nord-Süd Gefälle…im Norden bewölkt und kühl, im Süden und Westen dagegen ist es oft sehr warm, mit trockener Luft und viel Sonne.

Dieses Wetterphänomen macht sich auch in der Vegatation bemerkbar.

Im Süden

der Inseln findet man viel Tuffstein, Lava, mondähnliche Landschaften ohne Bäume und wesentliche Pflanzen. Lediglich das „Malpais“, zu Unrecht „schlechtes Land“ genannt, ein urwüchsiges Buschland hat, wenn man genauer hinschaut einige interessante Pflanzen zu bieten,  die nur blühen und mit Blättern behaftet sind, wenn es geregnet hat.

roques-de-garcia-an-der-ucancaebene.jpg
Die Roques de Garcia , an der Ucancaebene am Urvulkan und am Fuße des Teides mit einer Höhe von 2200. Der Felsen hat lilarote Adern und ist durch Eisenerze und Mineralien, sowie Wind, Wetter, Salz und Frost je nach Jahreszeit und Sonnenstand immer in anderen starken Farben anzutreffen. Hier kurz nach Sonnenuntergang

Dort wachsen über 3000 Jahre alte Pflanzen, wie die „Tabaibe“, welche einen kurzen, ca 50 cm langen stammähnlichen Aufbau hat, sieht fast aus wie eine riesige Ingwerwurzel und darauf eine weit verzweigte Buschkrone mit kleinen, grünen Blättchen. Diese fallen in der Trockenzeit ab und der so nackte buschähnliche Baum kann Jahre ohne Wasser überleben, bis es wieder regnet. Dann entwickelt er fast über Nacht sehr hellgrün leuchtende Blättchen.

 

 

Malpais de Guimar mit Tabaibe
Malpais de Guimar mit belaubten Tabaiben

 

Ebenso altes 20 cm hohes Buschland, sehr kratzig und stachelig, ohne irgendwelches Grün, dann die Candelaber-Kakteen, die von ihrer verzweigten Wuchsform an eine mehrarmige „Kandelaberleuchte“ erinnert und eigentlich zur Gattung der „Wolfsmilchgewächse“ gehört.

 

Der Norden

besticht durch seine Vielfalt an Gewächsen, Wiesen, Blumen, Bäumen und Wäldern. Nur Lanzarote macht da eine Ausnahme, diese Insel ist eher durchgängig karg.

Jede Insel für sich ist vollkommen anders in seiner Struktur, Vegetation, im Klima und auch in seinen Sitten und Gebräuchen.

 

Orotavatal
Orotavatal
Isla Baja
Isla Baja

 

Es lohnt sich jede der acht Inseln zu besuchen und erst danach kann man die großen und kleineren Unterschiede  erfassen und jede Insel für sich in ihrer Einzigartigkeit begreifen und schätzen lernen.