Der Atlantik, eine fotografische Lichtspielerei

Der Atlantische Ozean, auch Atlantik genannt, ist nach dem Pazifik der zweitgrößte Ozean der Erde.

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Der östliche Zentralatlantik bei Teneriffa ist etwa 100 bis 500 Kilometer westlich der Küste von Marokko entfernt.

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Die meisten Strände sind schwarz und bestehen aus  zermahlenem, machmal auch  kieselsteingroßes Vulkangestein.

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Hier die Playa de las Americas im Süden der Insel

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Gischt und Wellen im Herbst

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Blick auf die Punta Brava  im Norden von Teneriffa

Punta Brava 19

mystisch und geheimnisvoll als ND Aufnahme, weiches, fast nebelartig wirkendes Wasser

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Der feine, helle Sandstrand in Puertito de Guimar

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vor Puerto de la Cruz gibt es häufig heftige Wellen

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Spiegelung von Häusern im abfließenden Wasser und hellem Sandstrand im Süden

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Schwarzes Vulkangestein im Wasser, durchbrochen und markant geformt

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Hohe Gischt immer wieder, auch mal im Sommer im Norden der Insel

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kleine , sich überschlagende Wellen…gutes Wetter ohne Wind

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Hier gab es ein Unwetter mit heftigsten Wellen und sehr bewegtem Atlantik

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abfließendes Wasser bei Sommerwetter,  sanft und ruhig, fast spiegelglatter Atlantik

Lavasteinküste mit ND Filter

ND Aufnahme am Vulkanstrand , das Wasser sieht aus wie Nebel

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mystische Abendstimmung in Puertito de Guimar

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feiner, heller Sandstrand in Duque…Auf der Südseite meistens ruhiger, sanfter und gemäßigter, dort liegt ja auch in nicht allzu weiter Entfernung die afrikanische Küste davor.

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Die Möven suchen die kleinen Krebse

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Ebbe und Tiefstand mit grünen Algenbewuchs im Hochsommer

Gischt und Vulkangestein

Vulkangestein und grüne Salzpflanzen direkt am Strand

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Nach einem Unwetter 2018 im November im Norden

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mystische ND Aufnahme

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Ozonangereichertes Wasser sieht immer smaragdgrün aus bei Sonnenlicht

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Blick auf Puerto de la Cruz

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Einstieg in den Atlantik

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Auf den Kanaren kann man den Atlantik mit all seinen Facetten kennen lernen.  Auf der Nordseite  oft im Herbst und Frühjahr wild und unberechenbar, mit hohen Wellen und donnernden Geräuschen, vor allem des Nachts.

 

Las Aguas (San Juan de la Rambla) Traumweg am Atlantik

Sehr schöner Weg  von Las Aguas in San Juan de la Rambla entlang der alten Königsstraße bis zur Mündung der Ruiz Schlucht.

Sehr schöne Wanderung von Las Aguas in San Juan de la Rambla entlang der alten Königsstraße bis zur Mündung der Ruiz Schlucht.
Sehr schöne Wanderung von Las Aguas in San Juan de la Rambla entlang der alten Königsstraße bis zur Mündung der Ruiz Schlucht.
Der Blick zurück auf San Juan de la Rambla
Der Blick zurück auf das kleine Städtchen San Juan de la Rambla, vom Ortsteil Las Aguas aus beginnt der traumhaft schöne Weg
der alte Weg durch "Rambla"
leicht aufwärts in Richtung Mündung des Barranco del Ruiz
alte Rundsteingasse mit Abbruchkante zum Atlantik
Alte Rundsteingasse mit Abbruchkante zum Atlantik
Blick in Richtung Puerto de la Cruz
mit Schilf und Gräsern umsäumter Weg ….auf alten Pfaden Richtung Puerto de la Cruz
Ansicht beim Rückweg
Für mich endete der Weg am Barranco del Ruiz und der Anblick auf dem Rückweg war nur zauberhaft
Häuser direkt am Atlantik
entlang des Weges stehen direkt an der Abbruchkante hinunter zum Atlantik wunderschön gepflegte kleine Häuser
Finca
Eine leider verwaiste Finca, wie eine kleine Burg tront sie auf den Terrassenfeldern

La Gomera (Teil 1) eine fotografische Reise durch Nord-Ost.

La Gomera ist die zweitkleinste Insel der Kanaren und liegt rund 1300 Kilometer vom spanischen und 300 Kilometer vom afrikanischen Festland entfernt. Der Fährhafen Los Cristianos auf Teneriffa ist nur 38 Kilometer entfernt. Die höchste Erhebung der Insel ist der 1.487 Meter hohe Garajonay, der im gleichnamigen Nationalpark liegt.

Die Inselhauptstadt ist „San Sebastian de la Gomera“ liegt  an der Ostküste der Insel.

 

https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
San Sebastian de la Gomera …https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Der Torre in San Sebastian     https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
der „Torre“ im Park, https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Die Plaza...https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Die Plaza…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
San Sebastian de la Gomera
Kirche mit Blick in die Oberstadt…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

La Gomera ist vulkanischen Ursprungs und etwa elf Millionen Jahre alt.  Sie  besteht zum großen Teil aus poröser Lava, gelbem und rotem Aschentuff und Lapillituff, älteren schräg gestellten Basalten (an der Küste in Los Organos zu sehen) sowie jüngeren horizontalen Basalten. Der letzte Vulkanausbruch liegt etwa zwei Millionen Jahre zurück.

Die Insel ist fast kreisrund und hat tiefe Barrancos, es gibt keine Autobahn und auch keine Ringstraße in Küstennähe, die um die Insel herum führt. Darum  muss man lange Wege herauf und herunter fahren, wenn man die Insel erkunden möchte.

 

Blick auf Agulo
Die Landschaft im Norden um den Ort Agulo herum ist geprägt von fruchtbaren Terrassenfeldern, schroffen Steilwänden und einem wundervollen Blick auf das Meer. Der Ort Agulo, wird von den Einheimischen als der grüne Balkon bezeichnet. Die geschlossene Siedlungsform Agulos ist einzigartig https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Agulo
Agulo ist die kleinste der sechs Gemeinden der Kanareninsel La Gomera. Das gut erhaltene, ursprüngliche Dorf Agulo ist Hauptsitz der Gemeinde. https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Tierra Rojo
Tierra Rojo, um den Mirador Abrante herum. Ein Spaziergang oder eine Wanderung von hier nach Agulo ist ein Erlebnis. Besonders gegen Abend, wenn der Passat durch diese rote Landschaft durchzieht gibt es mystische Momente….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Mirador Abrante
Der Aussichtspunkt Abrante bietet einen spektakulären Blick auf den Kessel von Agulo mit der Insel Teneriffa als Hintergrund. https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Tierra Rojo
Rote, lockere Erde, sehr leicht und sandig . Sie zeigt alle Farben von Ocker nach dunkelrot und Lila…je nach Wetterlage…..https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Tierra Rojo
Teneriffa-Blick vom Mirador Abrante…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

rote Felsen
Bizarre rote Farbwelt, mit Büschen in Dunkelgrün und meerblick..https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Mirador Abrante
Spektakulärer Aussichtspunkt hoch über Agulo mit einem verglasten Schwebebalkon, der 10 m über dem Abgrund schwebt…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Gasse in Agulo
In der tiefer gelegenen Region liegt Agulo Casco, von einem natürlichen Amphitheater umgeben, in dem sich die drei Orte La Montañeta, Las Casas, El Charco, und etwas abgelegen, das Gehöft Caserio de Lepe befinden. …https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Kirchplatz Agulo
Kirche Iglesia de San Marcos wurde nach Plänen des Architekten Pintor y Ocete um 1920 im maurischen Stil erbaut. Innen birgt sie eine Christusfigur des kanarischen Künstlers Pérez Donis…..https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Kirche Agulo
Kirche Iglesia de San Marcos in Agulo…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Agulo
Agulo, umgeben von Terrassenfeldern und Landwirtschaft…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Agulo
Umringt von einer hohen Felswand im Halbrund liegt Agulo wie auf einer Halbinsel malerisch an der Küste, umgeben von Feldern und Terrassenanbauten….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

 

 

Playa San Marcos
Die Playa San Marcos ist über endlos Kurven von Agulo aus zu erreichen. Es erwartet einen dafür eine idyllische, kleine Kiesbucht kombiniert mit einer überdachten Rekreativa. ( Grillplatz)…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Playa San Marcus bei Agulo
üppig wachsendes Schilf, Gummibäume wie Sträucher so breit und kurzstämmig und große Steine und Felswände…das alles macht den Charme dieser Playa aus. https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Boote auf der Playa San Marcus
zwei alte Fischerkähne und ein dickes Tauliegen wie vergessen direkt an der Playa. Der Atlantik ist aber eher rauh dort mit Wellengang….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

In der Nähe von der Inselhauptstadt San Sebastian findet man den grünen und üppig bewachsenen, sehr urbanen und malerischen Barranco de la Villa. Zeigt sich die Landschaft an der Ostküste um San Sebastian herum ansonsten eher ausgetrocknet und karg,  findet man hier  ein Paradies an Grün und Pflanzen.

Barranco de la Villa
Fährt man von San Sebastián stadtauswärts und hält sich Richtung Chejelipes, gelangt man rasch in die „Schlucht hinter der Stadt“….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Stauseen im Barranco de la Villa
Dieser Barronco ist üppig grün und wird von so vielen Quellen versorgt, dass hier mehrere Stauseen angelegt werden konnten…..https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Barranco de la Villa
Stille, blumenumrankte Weiler liegen am Weg, so El Langrero mit dem Ausflugslokal La Cabaña, genannt…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

La Laja
In Chejelipes teilt sich die Schlucht: Rechts geht es in die unter Naturschutz stehende Schlucht Barranco de Aguajiva, links in den Barranco de la Villa bis hin in das idyllische Dorf La Laja (11 km ab San Sebastián). https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

Vallehermoso (zu deutsch: Schönes Tal) nach San Sebastián die zweitgrößte Gemeinde La Gomeras. Der Hauptort trägt ebenfalls den Namen Vallehermoso und war einst Sitz der Inselhauptverwaltung.

Markanter, gespaltener Berg in Valle Hermoso
Markanter, gespaltener Berg in Valle Hermoso, direkt darunter ist das Informationscenter mit einem schönem Terrassenlokal und Blick auf diesen Berg….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Obertal Valle Hermoso
Das Tal ist vom Tourismus weitgehend unberührt und die Bevölkerung lebt von Landwirtschaft, Käseherstellung , Tomaten-, Bananen- und Weinanbau. Hier ist das Zentrum der Palmenhonigproduktion (Miel de Palma). Aber auch Rum wird produziert. https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Valle Hermoso
Kleine, bunte Häuschen prägei Landschaft, umringt von üppigem Grün der Terrassenfelder…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Dank vieler Unterkünfte und guter Lokale ist Hermigua ein idealer Standort für Wandertouren in den Nationalpark. Der durch steile Felswände geschützte Ort liegt in einem langgestreckten, sich zur Küste hin öffnenden Tal.

Hermigua
Auf Hermiguas terrassierten Hängen und im Schluchtenbett wogt ein Meer grüner Bananenstauden, im Obertal entdeckt man Avocados und Mangos, Papayas und Weinreben……https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

unteres Tal von Hermigua
Hermigua gilt als das wasserreichste Tal La Gomeras und wird ganzjährig vom Rio del Cedro versorgt. Deshalb lebt Hermigua neben wenig Tourismus hauptsächlich von Landwirtschaft….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
Playa Santa Catalina
Blick auf die Playa Santa Catalina, mit breitem, schwarzen Sandstrand und angrenzenden Bananenplantagen. Er liegt zwischen Hermigua und Agulo…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Playa Caleta
Die Playa de la Caleta liegt etwas abseits von der Playa Santa Catalina gelegen und ist über eine kleine Nebenstraße zu erreichen….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Playa La Caleta
Schwarzer Sandstrand und schwarze Kieselsteine sowie bizarr geformte Lavafelsen machen den Charme dieser Playa aus. Es gibt Bäume und Sträucher und eine Bude, wo zwei Frauen selbstgepressten Obstsaft anbieten. Die Zufahrt ist etwas schwer zu finden…mit Maps von Google aber kein Problem….https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Playa Caleta
Die Playa Caleta ist eine Oase mit Grün, Bepflanzungen, angelegten Wegen und vorhandenen Mülltonnen sowie Dusche und Toilettenanlage…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Blick von der GM2 aus auf die Berge
Die gut ausgebaute Straße „GM2“ , die von San Sebastian aus in Richtung Garajonay führt ist voller Überaschungen. Die Felsen zeigen sich in vielen Farben, obwohl es eher karg ist…https://www.shutterstock.com/g/akima+futura

 

Quellennachweis

La Palma…eine fotografische Reise rund um die Insel

La Palma

ist die nordwestlichste der Kanarischen Inseln  und gehört verwaltungstechnisch zur Provinz Santa Cruz de Tenerife. Ihre Hauptstadt ist Santa Cruz de La Palma, und ihre größte Gemeinde ist Los Llanos de Aridane.

 

 

uralte Canarische Kiefer
Die Kanarische Kiefer (Pinus canariensis), auch Kanaren-Kiefer genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Kiefern (Pinus) innerhalb der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Sie ist auf den Kanarischen Inseln endemisch. Sie ist die wirtschaftlich wichtigste Baumart der Kanaren. Die Art ist ein Natursymbol der Insel La Palma
Die Salinen von Fuencaliente de La Palma ist die südlichste der 14 Gemeinden der Kanareninsel La Palma
Die Salinen von Fuencaliente de La Palma ist die südlichste der 14 Gemeinden der Kanareninsel La Palma
Nationalpark Caldera de Taburiente
Nationalpark Caldera de Taburiente
Der Nationalpark Caldera de Taburiente, (spanisch: Parque Nacional de la Caldera de Taburiente), liegt auf der Kanarischen Insel La Palma. Er bildet eine nach Westen offene krater- oder calderaähnliche Vertiefung im Zentrum der Insel.
Der Nationalpark Caldera de Taburiente, (spanisch: Parque Nacional de la Caldera de Taburiente), liegt auf der kanarischen Insel La Palma. Er bildet eine nach Westen offene krater- oder calderaähnliche Vertiefung im Zentrum der Insel.
Blick auf Santa Cruz vom Mirador de la Concepcion
La Palma ist, wie alle Kanarischen Inseln, vulkanischen Ursprungs. Ihre Entstehung wird auf einen Hotspot im Erdmantel zurückgeführt, der auf dem – vom Atlantik überdeckten – Teil der Afrikanischen Platte die Kette der Kanarischen Inseln aufgebaut hat.
Salzherstellung in Fuencaliente de La Palma
Innerhalb des Naturdenkmals Cumbre Vieja y Teneguía, liegen, direkt neben einem Leuchtturm, die Salinen von Fuencaliente (Las Salinas de Fuencaliente), ein Gebiet von wissenschaftlicher Bedeutung mit einer Größe von etwa 7 Hektar Welt-Icon. Dieses bietet einer Reihe von geschützten und bedrohten Vogelarten (Watvögel und Zugvögel) Lebensraum. Das dortige Besucherzentrum (mit Bar und Restaurant) informiert über die beiden Schutzgebiete. Die Salinen selbst werden zudem als Wirtschaftsbetrieb zur Gewinnung von Meersalz und Salzblume (Flor de Sal) genutzt.
Sehenswert ist die im Ortsteil Las Manchas befindliche Plaza de La Glorieta mit ihren Mosaiken und Bepflanzungen, die von Luis Morera, einem Schüler von César Manrique entworfen wurde.
„Der Jardino de Delicias, (Garten der Freuden`) liegt an der Straße, die von Puerto de Naos nach Los Llanos de Aridane auf der Insel La Palma führt. Es ist eine Einladung, mit dankbarer Freude die Dinge zu erkennen, die die Welt, die Natur, der Kosmos uns gegeben hat und die wir auf bewusste Weise genießen. Historisch-künstlerisch haben die Schöpfer von Avivarte im Triptychon von El Bosco viele Elemente gefunden, die einen wertvollen Anreiz für die Schaffung ihres „Gartens der Lüste“ waren.
Provinz Santa Cruz de Palma
Provinz Santa Cruz de Palma
https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
las Manchas de abajo
Los Llanos.
„Der Jardino de Delicias, (Garten der Freuden`), hier gibt es Mosaikböden und Skulpturen, bizarr anmutende Konstruktionenen von geländern und Balkonen, Springbrunnen und verzierte Treppenaufgänge. Man erkennt die Anlehnung an den „Parque Güell“ in Barcelona der von Antoni Gaudí in den Jahren 1900 bis 1914 erschaffen wurde.
Parque Botánico in Los Llanos de Aridane
Mit Natan Teutsch gründete Morera das Unternehmen Avivarte und baute den oberen Teil des Parque Botánico in Los Llanos de Aridane um, der jetzt den Namen El Jardín de las Delicias trägt. Die Gestaltungselemente des Parks sind Lavagestein und wieder Mosaiken aus gebrochener Kachelkeramik, aus denen die Künstler eine Miniaturgebirgslandschaft und Abbildungen von Tieren und Pflanzen erstellten
 El Jardín de las Delicias
El Jardín de las Delicias trägt. Die Gestaltungselemente des Parks sind Lavagestein und wieder Mosaiken aus gebrochener Kachelkeramik
Von 1992 bis 2007 gestaltete er in Los Llanos de Aridane mit Natan Teutsch den El Jardín de las Delicias
Als Schüler von César Manrique widmete sich Morera ebenfalls der bildenden Kunst. Von 1992 bis 2007 gestaltete er in Los Llanos de Aridane mit Natan Teutsch den El Jardín de las Delicias

La Palma ist eine der geologisch jüngsten Inseln der Kanaren, deren Vulkanismus an vielen Kratern und Lavaströmen entlang der Vulkanroute auf der Cumbre Vieja und dem großen Krater der Caldera de Taburiente noch sichtbar ist. Sie ist mit 40 % Waldbedeckung im Vergleich zu den anderen Kanarischen Inseln die waldreichste und wird daher auch Isla Verde („Grüne Insel“) genannt. Da La Palma vom Massentourismus verschont geblieben ist, haben viele Orte der Insel ihren ursprünglichen Charakter erhalten.

Das Theater in Santa Cruz de la Palma
Das Theater in Santa Cruz de la Palma. Der Altstadtkern von Santa Cruz wurde zum kunsthistorischen Baudenkmal erklärt. Die Hauptdurchgangsstraße ist die Avenida Maritima, die nur auf der Landseite bebaute Uferstraße. Hier befinden sich neben neuen Gebäuden einige alte Häuser im kanarischen und kolonialen Stil mit kunstvoll verzierten Holzbalkonen.

Santa Cruz de la Palma
Die Gemeinde „Santa Cruz de la Palma“ liegt unterhalb der bewaldeten Berghänge der Cumbres (Cumbre Nueva und Cumbre Vieja) auf der östlichen Seite der Insel. Zwischen Küste und Cumbres erstreckt sich ein schmaler Uferstreifen, so erstrecken sich die weißen Häuser an den Berghängen. Alle Verwaltungseinrichtungen von La Palma sind in Santa Cruz de La Palma konzentriert.
Richtung Los Tilos zum Lorbeerwald
Richtung Los Tilos zum Lorbeerwald
Südostküste
Diese Gegend, die den Namen Tenagua trug, wurde als das siebte Königreich der Insel bezeichnet. Der Boden ist fruchtbar, da hier im Osten der Insel die Wolken durch den Nordostpassat oft abregnen. Durch sie entstanden zahlreiche Quellen. Auf dem Gebiet gibt es Lorbeerwälder, die Überbleibsel aus dem Tertiär. Das häufigste landwirtschaftliche Produkt war das Getreide. Die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde hing oft an Perioden von schlechten Ernten und Hungersnöten, was dazu führte, dass Menschen nach Kuba und Venezuela auswanderten. Heutzutage erfüllen die Produkte Obst, Gemüse, Wein, und besonders die Banane die Ansprüche der neuen Märkte. Ein kleinerer wirtschaftlicher Zweig ist der Tourismus.
Barranco Secco
Aussichtspunkt von Las Vueltas de San Juanito bei der Schlucht Barranco Seco. Weitere Höhepunkte auf dieser Strecke sind: 1. Die Playa de Nogales an der Steilküste von Puntallana. Sie gilt als einer der schönsten Strände der Insel. Hier gab es früher Meeresschildkröten. 2. Die Kirche von San Juan Bautista (Johannes der Täufer) existierte schon nach der Eroberung, wurde jedoch im 18. Jahrhundert neu aufgebaut. Innen birgt sie den Heiligen Schutzpatron, eine flämische Schnitzerei aus dem 16. Jahrhundert. 3. Die Wallfahrtskapelle und Aussichtspunkte von San Bartolomé am Fuße des Berges von La Galga.
Im Barranco de San Juan der Gemeinde San Andrés y Sauces befinden sich die weiträumigen Guanchenhöhlen
Im Barranco de San Juan der Gemeinde San Andrés y Sauces befinden sich die weiträumigen Guanchenhöhlen Cuevas del Tendal mit ehemals 16 Räumen der Anwohner sowie zwei Sammelgrabhöhlen (Nekropole). Im Umfeld der Höhle befanden sich mehrere Hüttendörfer. Auf der Südseite des Barrancos wurde das Informationszentrum El Tendal errichtete, das neben der Höhle Belmaco in Mazo und Zarcita Zarza in Garafía die dritte prähispanische Stätte auf La Palma ist.
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Südwestküste bei Todoque

La Palma ist ene eher kleine Insel mit steilen Hanglagen bei einer Inselfläche von 708 km² und dem Gebirgsmassiv mit dem 2426 Meter hohen Roque de los Muchachos.

Roque de los Muchachos
Roque de los Muchachos. Das in der Caldera anfallende Wasser fließt über die Schlucht Barranco de Las Angustias (spanisch: Schlucht der Ängste, Beklemmungen) im Westen der Insel in den Atlantik. 1954 wurde das Gebiet zum Nationalpark erklärt, dem Parque nacional de la Caldera de Taburiente. Der Nationalpark ist am Roque de Los Muchachos über die Zufahrtsstraße zum Observatorium, durch den Barranco de Las Angustias über die Zufahrtsstraße von Los Llanos und von El Paso über den Aussichtspunkt La Cumbrecita zugänglich, in dessen Nähe die Parkverwaltung ICONA (Instituto Nacional para la Conservación de la Naturaleza, Nationales Institut für Naturschutz) ein Besucherzentrum unterhält. Hier werden unter anderem geführte Wanderungen angeboten.
Panorama vom Gipfel auf die Caldera de Taburiente.
Panorama vom Gipfel auf die Caldera de Taburiente. Der Berg gehört zum Parque Nacional de la Caldera de Taburiente und bildet den nordwestlichen Rand der Caldera. Vom Roque de los Muchachos kann man die Nachbarinseln Teneriffa, El Hierro und La Gomera sehen.
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die Caldera
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Parque Nacional de la Caldera de Taburiente
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bunte Felsenlandschaft
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der höchste Punkt des Los Muchachos

Den höchsten Punkt bilden alte Vulkanschlote, die der Erosion von Wind und Wasser standgehalten haben. Zwischen 2.350 und 2.400 Metern Höhe befindet sich das Institutsgelände des Roque-de-los-Muchachos-Observatoriums. In der Nähe des Observatoriums verläuft eine Straße, die die West- und die Ostseite der Insel verbindet. Durch das Hochgebirgsklima ist diese Strecke stark durch Steinschlag gefährdet, der hauptsächlich durch schmelzendes Eis im Frühjahr entsteht.

Der Berg gehört zum Parque Nacional de la Caldera de Taburiente und bildet den nordwestlichen Rand der Caldera. Vom Roque de los Muchachos kann man die Nachbarinseln Teneriffa, El Hierro und La Gomera sehen.

La Palma Lavaund Geröllfelder
Am 24. Juni 1949 öffnete sich unter heftigem Beben der neu entstandene Krater Duraznero in etwa 1800 m Seehöhe, aus dem erst Pyroklastika, dann Lava austrat, die am Fuß des Kraters einen Lavasee bildete. Ein Teil des Lavastroms floss ostwärts die Cumbre Vieja hinab bis in die Gemeinde Villa de Mazo. Am Tag des Vulkanausbruchs berichteten Waldarbeiter auf dem Berg von Erdspalten, aus denen Schwefelgase austraten, und Erdrutsche, die zeitgleich zum Erdbeben auftraten, begleitet von intensiven und langandauernden unterirdischen Geräuschen
Der Wasserreichtum in der Region Los Tilos schuf über einen Jahrmillionen anhaltenden
Der Wasserreichtum in der Region Los Tilos schuf über einen Jahrmillionen anhaltenden Erosionsprozess die tiefen Schluchten des Barranco del Agua mit einer üppigen Vegetation, die heute aus einer der größten noch zusammenhängenden Lorbeerwälder der Erde besteht. Hier wachsen neben großen Farnen zahlreiche, teils endemische Lorbeerarten. Da vor etwa 100 Jahren im oberen Bereich des Barrancos das Quellwasser abgeleitet wurde, ist dieser Erosionsprozess weitgehend zum Stillstand gekommen. Das tief eingeschnittene Flussbett, das durchwandert werden kann, ist noch Zeuge dieses vergangenen Prozesses.
Eingang zur Fahrt durch die Caldera Taburiente
Die Caldera de Taburiente misst etwa neun Kilometer im Durchmesser und hat einen Umfang von rund 28 Kilometern. Ihre tiefste Stelle liegt bei etwa 430 Metern ü. Meeresspiegel. Den höchsten Punkt von 2.426 Metern ü. Meeresspiegel erreicht der Kraterrand im Norden mit dem gleichzeitig höchsten Punkt La Palmas, dem Roque de los Muchachos. Das in der Caldera anfallende Wasser fließt über die Schlucht Barranco de Las Angustias (spanisch: Schlucht der Ängste, Beklemmungen) im Westen der Insel in den Atlantik.
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Caldera de taburiente
Am 10. Juli erreichte die Lava das Meer, wo sie eine etwa 6 Kilometer lange und etwa dreieinhalb Kilometer breite Lavaplattform bildete, unter der sich verschiedene Lavatunnel ausgeformt haben. Auf diesem Plateau befinden sich heute Bananenplantagen, der 1993 erbaute Leuchtturm Faro de Punta Lava und der - nach dem Leuchtturm benannte - Ort La Bombilla. Zwischen den Orten Todoque, Las Manchas und Puerto Naos ist das weitflächige Lavafeld zu sehen, das von den Verbindungsstraßen zwischen den Orten durchzogen wird.
Am 10. Juli erreichte die Lava das Meer, wo sie eine etwa 6 Kilometer lange und etwa dreieinhalb Kilometer breite Lavaplattform bildete, unter der sich verschiedene Lavatunnel ausgeformt haben. Auf diesem Plateau befinden sich heute Bananenplantagen, der 1993 erbaute Leuchtturm Faro de Punta Lava und der – nach dem Leuchtturm benannte – Ort La Bombilla. Zwischen den Orten Todoque, Las Manchas und Puerto Naos ist das weitflächige Lavafeld zu sehen, das von den Verbindungsstraßen zwischen den Orten durchzogen wird.
„La bombilla“ bedeutet „die Glühbirne“, was der Siedlung aufgrund des dortigen Leuchtfeuers den Namen gab
„La bombilla“ bedeutet „die Glühbirne“, was der Siedlung aufgrund des dortigen Leuchtfeuers den Namen gab. Das erste Leuchtfeuer wurde bereits errichtet, bevor ein kleines Fischerdorf entstand, das im Laufe der Zeit bis zu 200 Häuser zählte. Die Häuser, die jedoch größtenteils ohne Baugenehmigung errichtet wurden, wurden sowohl von den ansässigen Fischern als auch von anderen Inselbewohnern als ständiger Wohnsitz oder als Wochenendhäuser genutzt. Auf der Grundlage des Küstenschutzgesetzes wurde ein Teil der Häuser abgerissen (diejenigen an der Playa Nueva zwischen 2004 und 2007 vollständig[3]), ein anderer Teil blieb nach Protesten und Einsprüchen gegen die Umsetzung des Gesetzes bestehen.[4] Die Siedlung ist inzwischen nicht mehr dauerhaft bewohnt.[1] Die wenigen Fischer, deren Boote noch in La Bombilla liegen, wohnen zumeist im nahen Puerto Naos. Die übrig gebliebenen Häuser dienen weiterhin als Wochenendhäuser oder werden an Touristen vermietet. Ihr Status ist „illegal“, aber „geduldet“.
Los Tilos Lorbeerwald
Der Wasserreichtum in der Region Los Tilos schuf über einen Jahrmillionen anhaltenden Erosionsprozess die tiefen Schluchten des Barranco del Agua mit einer üppigen Vegetation, die heute aus einer der größten noch zusammenhängenden Lorbeerwälder der Erde besteht. Hier wachsen neben großen Farnen zahlreiche, teils endemische Lorbeerarten. Da vor etwa 100 Jahren im oberen Bereich des Barrancos das Quellwasser abgeleitet wurde, ist dieser Erosionsprozess weitgehend zum Stillstand gekommen. Das tief eingeschnittene Flussbett, das durchwandert werden kann, ist noch Zeuge dieses vergangenen Prozesses
Das Gebiet Los Tilos besitzt ein kleines Besucherzentrum, angelegte Wanderwege und Aussichtspunkte.
Eingang zum Lorbeerwald los Tilos. Das Gebiet Los Tilos besitzt ein kleines Besucherzentrum, angelegte Wanderwege und Aussichtspunkte.
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auf zum Wasserweg in Los Tilos

Der 511 Hektar große Lorbeerwald Los Tilos  wurde 1983 von der UNESCO zum Biosphärenreservat La Palma ernannt. La Palma war somit die erste spanische Insel, die diese wichtige internationale Anerkennung erhielt. 1998 wurde das Gebiet auf eine Fläche von 13.000 Hektar erweitert, die etwa 16 % der Inselfläche abdeckt.

Damit wurden die nordöstliche Gemeinden der Insel, Barlovento, Puntallana, San Andrés y Sauces und teilweise auch Santa Cruz de La Palma eingebunden.

Der Wasserreichtum in der Region Los Tilos schuf über einen Jahrmillionen anhaltenden Erosionsprozess die tiefen Schluchten des Barranco del Agua mit einer üppigen Vegetation, die heute aus einer der größten noch zusammenhängenden Lorbeerwälder der Erde besteht. Hier wachsen neben großen Farnen zahlreiche, teils endemische Lorbeerarten.

Da vor etwa 100 Jahren im oberen Bereich des Barrancos das Quellwasser abgeleitet wurde, ist dieser Erosionsprozess weitgehend zum Stillstand gekommen. Das tief eingeschnittene Flussbett, das durchwandert werden kann, ist noch Zeuge dieses vergangenen Prozesses.

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Panorama vom Gipfel auf die Caldera de Taburiente

Text Quellennachweis

Die Kanaren, ein Überblick

 

Die „Kanarischen Inseln“ sind eine vulkanische Inselgruppe im Atlantik vor der Nordwestküste von Afrika.

Politisch

gehören die (seit kurzem) 8 Inseln zu Spanien, geographisch zu Afrika und biogeografisch zu Makaronesien. Sie unterliegen der zentralen Regierung von Spanien (Madrid), haben aber eine eigene, autonome Regierung.

Jede Insel hat ihre eigene Insel-Verwaltungsbehörde, das „Cabildo“, ausgenommen die neu anerkannte Insel La Graciosa.

Die Inselgruppe besteht aus 7 Hauptinseln und einer seit Juni 2018 dazu gekommenen und vom Senat anerkannten Insel „La Graciosa“

  1.  Teneriffa:  Hauptstadt der Kanaren insgesamt und Verwaltung „Santa Cruz de Tenerife“
  2. Gran Canaria:  Hauptstadt und Verwaltung  „Las Palmas de Gran Canaria“
  3. Fuerteventura:  Hauptstadt “ Puerto del Rosario“, Verwaltung Las Palmas de Gran Canaria
  4. Lanzarote:  Hauptstadt „Arecife“, Verwaltung Las Palmas de Gran Canaria
  5. La Palma:  Hauptstadt „Santa Cruz“, Verwaltung Santa Cruz de Tenerife
  6. La Gomera:  Hauptstadt „San Sebastián“, Verwaltung Santa Cruz de Tenerife
  7. El Hierro:  Hauptstadt „Valverde“ , Verwaltung Santa Cruz de Tenerife
  8. La Graciosa   kein eigenes Cabildo, Lokalverwaltung, Hauptort „La Caleta de Sebo“ .

 

 

 Die klimatischen Bedingungen

haben einen Sonderstatus, denn es herrscht auf allen Inseln ein gemäßigtes  Klima, verwunderlich, wenn man die geografische Lage vor Afrika bedenkt.

Trotzdem hat jede Insel seine klimatischen Eigenheiten und Besonderheiten und unterscheiden sich klimatisch.

Der Passat, ein Nord-Ost-Wind,

beeinflusst im Frühling, Sommer und auch im Herbst das  Wetter und kann auch in manchen Gebieten mit flach abfallenden Tälern dafür sorgen, dass sich die daraus entstehenden Passatwolken zusammenballen und fest an den Berghängen klebt. Dort ist es dann grau und auch kühler, während an der Küste trotzdem die Sonne scheint und der Himmel dunkelblau ist.

Anagagebirge im Passat
Die Passatwolken nähren im Anagagebirge die Lorbeerurwälder. Er zieht in schnellem Tempo über den blauen Himmel und es wird kurzzeitig dunkel und nass. Die Blätter melken die Wolken und lassen das gespeicherte Wasser bei Bedarf auf die Wurzeln abregnen.

 

Ebenso gibt es ein starkes Nord-Süd Gefälle…im Norden bewölkt und kühl, im Süden und Westen dagegen ist es oft sehr warm, mit trockener Luft und viel Sonne.

Dieses Wetterphänomen macht sich auch in der Vegatation bemerkbar.

Im Süden

der Inseln findet man viel Tuffstein, Lava, mondähnliche Landschaften ohne Bäume und wesentliche Pflanzen. Lediglich das „Malpais“, zu Unrecht „schlechtes Land“ genannt, ein urwüchsiges Buschland hat, wenn man genauer hinschaut einige interessante Pflanzen zu bieten,  die nur blühen und mit Blättern behaftet sind, wenn es geregnet hat.

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Die Roques de Garcia , an der Ucancaebene am Urvulkan und am Fuße des Teides mit einer Höhe von 2200. Der Felsen hat lilarote Adern und ist durch Eisenerze und Mineralien, sowie Wind, Wetter, Salz und Frost je nach Jahreszeit und Sonnenstand immer in anderen starken Farben anzutreffen. Hier kurz nach Sonnenuntergang

Dort wachsen über 3000 Jahre alte Pflanzen, wie die „Tabaibe“, welche einen kurzen, ca 50 cm langen stammähnlichen Aufbau hat, sieht fast aus wie eine riesige Ingwerwurzel und darauf eine weit verzweigte Buschkrone mit kleinen, grünen Blättchen. Diese fallen in der Trockenzeit ab und der so nackte buschähnliche Baum kann Jahre ohne Wasser überleben, bis es wieder regnet. Dann entwickelt er fast über Nacht sehr hellgrün leuchtende Blättchen.

 

 

Malpais de Guimar mit Tabaibe
Malpais de Guimar mit belaubten Tabaiben

 

Ebenso altes 20 cm hohes Buschland, sehr kratzig und stachelig, ohne irgendwelches Grün, dann die Candelaber-Kakteen, die von ihrer verzweigten Wuchsform an eine mehrarmige „Kandelaberleuchte“ erinnert und eigentlich zur Gattung der „Wolfsmilchgewächse“ gehört.

 

Der Norden

besticht durch seine Vielfalt an Gewächsen, Wiesen, Blumen, Bäumen und Wäldern. Nur Lanzarote macht da eine Ausnahme, diese Insel ist eher durchgängig karg.

Jede Insel für sich ist vollkommen anders in seiner Struktur, Vegetation, im Klima und auch in seinen Sitten und Gebräuchen.

 

Orotavatal
Orotavatal
Isla Baja
Isla Baja

 

Es lohnt sich jede der acht Inseln zu besuchen und erst danach kann man die großen und kleineren Unterschiede  erfassen und jede Insel für sich in ihrer Einzigartigkeit begreifen und schätzen lernen.

Teneriffa-Bilder for free

 

 

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der schönsten Fotos von Teneriffa , für private und auch für komerzielle Zwecke.

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Hier gibt es dann Bilder in sehr hoher Auflösung und Qualität.

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Unwirkliche Welt, hier oben in der Caldera las Cañadas.
Wüstenähnliche Landschaften mit wechselnden Farben.
Wie ein Chamäleon ändert der sandähnliche Untergrund seine
Farben, je nach Lichteinfall, Temperatur und Jahreszeit.
Rotes Gestein, durch Eisenerze gefärbt, darunter eine Wüste
aus grobkörnigem zerfallenen Stein. Unheimlich leicht sind
diese Körner, und knirschen, wenn man auf ihnen läuft.
Aus dem kargen Boden heraus wachsen im Juni
die Teide-Margeriten in kleinen, dichten Büschen.
Auch hier gibt es liebevoll mit Steinen abgesteckte
 Wanderwege, ein Erlebnis, als würde man durch eine
Mondlandschaft spazieren. Dicke Legatos kreuzen die Wege,

huschen über die warmen Steine und freuen sich über die unzähligen Insekten.

 @Akima Futura 2004

 

 

Panorama Las Vistas
Panorama Las Vistas

 

 

die-canadas
Canadas

Teneriffa♥ eine fotografische Reise

Die Insel Teneriffa

Das berühmte afrikanische Licht ist es,welches die Insel so 
hell und bunt erstrahlen lässt. Wer im heißen,kargen und mit 
Wüstenklima versorgten Süden der Insel landet,erschrickt zuerst 
einmal, keine Bäume, karge Stein- und Felsenlandschaft, soweit 
das Auge reicht. Es lohnt sich, aber genauer hinzuschauen.
Wenn man durch ein Malpais wandert, kann man die Wunderwelt 
der Kakteen und Tabaiben sowie unzählige kleine, blühende 
Wüstenstauden in voller Pracht erleben.
Der Norden der Insel hingegen besticht mit seinem satten 
Grün,den  wunderschönen, großen indischen Lorbeerbäumen und 
einer Vielzahl von bunten Blumen und Pflanzen. Dafür gibt 
es hier auch öfter Regen als im Süden, mehr Wolken, da sich 
hier die Passatwolken gegen Mittag wie ein Ring um die 
Bergkette legen. Durchfährt man diese dichte, nasse Nebelzone, 
dann taucht man völlig unerwartet in das Blau des 
Teide-Nationalparkes ein. Große Wälder aus der kanarischen, 
immer frisch duftenden Kiefer,laden zum Wandern ein.
Dann wieder pechschwarze Lavaberge. Dahinter erhebt sich 
majestätisch der meistens bis März mit Schnee bedeckte 
Pico del Teide, mit seinen 3718 m Höhe. 
Hinter der nächsten Wegbiegung wird dann die Landschaft 
satt dunkelrot, soweit das Auge reicht, durchtränkt mit 
Flecken von weißen Margeriten und den Riesenbüschen mit 
weißem Teide-Ginster. Im Juni dazu die 2 m hohen 
Tajinasten, in sattem Lila und Rot.
Wer einen der gut markierten Wanderwege läuft, der kann 
die wunderbarsten Pflanzen und Steine sehen. Steine,die 
in allen Lila-Varianten strahlen, sowie in gelben, 
bläulichen,rostbraunen und türkisen Schattierungen.
Der Wechsel der Landschaften kommt abrupt und ist 
außergewöhnlich. Je höher man in Richtung Teide kommt, 
um so bunter wird diese Stein-Lava-Welt. Die Las Cañadas, 
in denen unzählige Stauden wachsen und blühen, je nach 
Jahreszeit. Dann wieder Sandwüsten ähnliche 
Landschaften, in denen der grobkörnige Sand je nach 
Lichteinfall in Blau, Grün, Dottergelb und Lila schimmert. 
Pechschwarze Lavafelder ohne Vegetation lassen erahnen, 
welche Gewalten im Spiel waren.

Teneriffa kann man nur mit allen Sinnen erleben, wenn
man sich auf die Insel einlässt und versucht ihre 
Geheimnisse zu entdecken.
@Akima Futura 2013

 



Teneriffa  bietet unglaubliche Fotomotive.

Vom schneebedeckten Teide im Winter bis hin zu goldgelben Sandstränden oder blühenden Wiesen ist alles möglich.

The island of Tenerife
offers incredible photo opportunities.
From snowy Teide in winter to golden sandy beaches or blooming meadows everything is possible.

 

Die Südküste

hat die meisten Strände und fast immer direkten Zugang zum Atlantik, ist eher karg von der Vegetation, sehr viel Lava und Tuffstein. Dafür fast immer sonnig und wunderbare Strände. Von schwarz glitzernd bis hin nach goldgelb kann man alles finden. Ein Paradies für Sonnenanbeter und Strandurlauber.

The south coast
has most of the beaches and almost always direct access to the Atlantic, is rather sparse of vegetation, lots of lava and tufa. But almost always sunny and wonderful beaches. From black glittering to golden yellow you can find everything. A paradise for sun worshipers and beach tourists.

Viele, kleinere Ortschaften, ehemalige Fischerdörfer kann man hier noch finden, nur ganz im Süden in Los Christianos und Playa de las Americas…da boomt der Massentourismus mit all seinen Facetten. Dafür gibt es in diesem Bereich wohl die längste durchgehende Promenade am Meer, sie verbindet zahlreiche Orte und ist auch bei Rollstuhlfahrern sehr beliebt, da ohne Steigung und durchgehend gut befahrbar.

Many, smaller villages, former fishing villages can still be found here, only in the south in Los Christianos and Playa de las Americas … there mass tourism is booming with all its facets. There are in this area probably the longest continuous promenade by the sea, it connects numerous places and is also very popular with wheelchair users, because without incline and consistently good passable.

 

Der Norden

ist dagegen üppig grün und zum Teil wild bewachsen. Bunte Wiesen, Wälder, Blumen und Steilküsten mit schwarzen Lavafelsen sind hier anzufinden. Wer lange Sandstrände sucht, muss sich hier auskennen, man findet sie eher selten, dafür herrliche Naturwasserbecken , von der Natur geformt.

The North
is lush green and partly overgrown. Colorful meadows, forests, flowers and cliffs with black lava rocks can be found here. If you are looking for long sandy beaches, you have to know about it, you will find it rather rare, but beautiful natural pools, shaped by nature.

 

 

Der Nationalpark Teide

ist etwas ganz besonderes, die Größenverhältnisse sind fast nicht vorstellbar, wenn man es noch nicht gesehen hat. Die Stadt Köln passt von der Fläche locker in die große Caldera mit der Arena ringsherum. Bizarr, Mondlandschaft ähnlich und doch bunt und voller Blumen und Pflanzen ist dieses Gebiet. Je nach Jahreszeit und Licht variieren die Eindrücke.

The Teide National Park
is something very special, the proportions are almost unimaginable, if you have not seen it yet. The city of Cologne fits easily from the area into the big caldera with the arena around it. Bizarre, lunar landscape similar yet colorful and full of flowers and plants is this area. Depending on the season and light, the impressions vary.

 

 

Das Tenogebirge

liegt im Nordwesten der Insel , mit einer Höhe von 1347m. Es ist ca 17 Millionen Jahre alt und auch die älteste Landschaft der Insel.  Ein beliebtes Gebiet für alle Naturfreunde und Wanderer. Es ist gut erschlossen, trotz seiner enorm steilen Schluchten, den Barrancos und auch inzwischen auf guten Straßen befahrbar.

The Teno Mountains
is located in the northwest of the island, with an altitude of 1347m. It is about 17 million years old and also the oldest landscape of the island. A popular area for all nature lovers and hikers. It is well developed, despite its enormously steep gorges, the Barrancos and also on good roads passable.

 

Das Anagagebirge

liegt am anderen Ende der Insel im Nord-Osten und ist ca 7 Millionen Jahre alt und bis 1027 m Höhe. Es ist sanfter als das Tenogebirge, hat aber auch seine Barrancos. Für Wanderer und Naturliebhaber ein Paradies mit sehr vielfältiger Vegetation und einem hervorragend ausgebauten Wandernetz.

The Anaga Mountains
is located at the other end of the island in the north-east and is about 7 million years old and up to 1027 m altitude. It is gentler than the Teno Mountains, but also has its Barrancos. For hikers and nature lovers a paradise with very diverse vegetation and a well-developed hiking network.

 

Der Westen

von Teneriffa ist von der Südküstenverlängerung aus gesehen eine sehr sonnige Gegend mit schönen Stränden und netten kleineren Ortschaften. Erst zum äußersten Westzipfel, wo Los Gigantes und Puerto de Santiago liegen, wird es wieder sehr touristisch und auch flächendeckend zugebaut.

The West
from Tenerife is seen from the south coast extension of a very sunny area with beautiful beaches and nice smaller towns. Only to the extreme western tip, where Los Gigantes and Puerto de Santiago lie, it is again very touristy and also built nationwide.

Das Hinterland ist weiträumig und erhebt sich sanft zu den Wäldern und dem Teide-Nationalpark hin. Dort auf den höheren Straßen und den Wäldern ist es noch sehr urban und idyllisch.

The hinterland is spacious and rises gently towards the woods and the Teide National Park. It is still very urban and idyllic on the higher roads and the forests.

Städtchen am Atlantik mit besonders schönen Stränden sind Alcalá und Playa de San Juan.

Towns on the Atlantic Ocean with beautiful beaches are Alcalá and Playa de San Juan.

 

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