La Palma…eine fotografische Reise rund um die Insel

La Palma

ist die nordwestlichste der Kanarischen Inseln  und gehört verwaltungstechnisch zur Provinz Santa Cruz de Tenerife. Ihre Hauptstadt ist Santa Cruz de La Palma, und ihre größte Gemeinde ist Los Llanos de Aridane.

 

 

uralte Canarische Kiefer
Die Kanarische Kiefer (Pinus canariensis), auch Kanaren-Kiefer genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Kiefern (Pinus) innerhalb der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Sie ist auf den Kanarischen Inseln endemisch. Sie ist die wirtschaftlich wichtigste Baumart der Kanaren. Die Art ist ein Natursymbol der Insel La Palma
Die Salinen von Fuencaliente de La Palma ist die südlichste der 14 Gemeinden der Kanareninsel La Palma
Die Salinen von Fuencaliente de La Palma ist die südlichste der 14 Gemeinden der Kanareninsel La Palma
Nationalpark Caldera de Taburiente
Nationalpark Caldera de Taburiente
Der Nationalpark Caldera de Taburiente, (spanisch: Parque Nacional de la Caldera de Taburiente), liegt auf der Kanarischen Insel La Palma. Er bildet eine nach Westen offene krater- oder calderaähnliche Vertiefung im Zentrum der Insel.
Der Nationalpark Caldera de Taburiente, (spanisch: Parque Nacional de la Caldera de Taburiente), liegt auf der kanarischen Insel La Palma. Er bildet eine nach Westen offene krater- oder calderaähnliche Vertiefung im Zentrum der Insel.
Blick auf Santa Cruz vom Mirador de la Concepcion
La Palma ist, wie alle Kanarischen Inseln, vulkanischen Ursprungs. Ihre Entstehung wird auf einen Hotspot im Erdmantel zurückgeführt, der auf dem – vom Atlantik überdeckten – Teil der Afrikanischen Platte die Kette der Kanarischen Inseln aufgebaut hat.
Salzherstellung in Fuencaliente de La Palma
Innerhalb des Naturdenkmals Cumbre Vieja y Teneguía, liegen, direkt neben einem Leuchtturm, die Salinen von Fuencaliente (Las Salinas de Fuencaliente), ein Gebiet von wissenschaftlicher Bedeutung mit einer Größe von etwa 7 Hektar Welt-Icon. Dieses bietet einer Reihe von geschützten und bedrohten Vogelarten (Watvögel und Zugvögel) Lebensraum. Das dortige Besucherzentrum (mit Bar und Restaurant) informiert über die beiden Schutzgebiete. Die Salinen selbst werden zudem als Wirtschaftsbetrieb zur Gewinnung von Meersalz und Salzblume (Flor de Sal) genutzt.
Sehenswert ist die im Ortsteil Las Manchas befindliche Plaza de La Glorieta mit ihren Mosaiken und Bepflanzungen, die von Luis Morera, einem Schüler von César Manrique entworfen wurde.
„Der Jardino de Delicias, (Garten der Freuden`) liegt an der Straße, die von Puerto de Naos nach Los Llanos de Aridane auf der Insel La Palma führt. Es ist eine Einladung, mit dankbarer Freude die Dinge zu erkennen, die die Welt, die Natur, der Kosmos uns gegeben hat und die wir auf bewusste Weise genießen. Historisch-künstlerisch haben die Schöpfer von Avivarte im Triptychon von El Bosco viele Elemente gefunden, die einen wertvollen Anreiz für die Schaffung ihres „Gartens der Lüste“ waren.
Provinz Santa Cruz de Palma
Provinz Santa Cruz de Palma
https://www.shutterstock.com/g/akima+futura
las Manchas de abajo
Los Llanos.
„Der Jardino de Delicias, (Garten der Freuden`), hier gibt es Mosaikböden und Skulpturen, bizarr anmutende Konstruktionenen von geländern und Balkonen, Springbrunnen und verzierte Treppenaufgänge. Man erkennt die Anlehnung an den „Parque Güell“ in Barcelona der von Antoni Gaudí in den Jahren 1900 bis 1914 erschaffen wurde.
Parque Botánico in Los Llanos de Aridane
Mit Natan Teutsch gründete Morera das Unternehmen Avivarte und baute den oberen Teil des Parque Botánico in Los Llanos de Aridane um, der jetzt den Namen El Jardín de las Delicias trägt. Die Gestaltungselemente des Parks sind Lavagestein und wieder Mosaiken aus gebrochener Kachelkeramik, aus denen die Künstler eine Miniaturgebirgslandschaft und Abbildungen von Tieren und Pflanzen erstellten
 El Jardín de las Delicias
El Jardín de las Delicias trägt. Die Gestaltungselemente des Parks sind Lavagestein und wieder Mosaiken aus gebrochener Kachelkeramik
Von 1992 bis 2007 gestaltete er in Los Llanos de Aridane mit Natan Teutsch den El Jardín de las Delicias
Als Schüler von César Manrique widmete sich Morera ebenfalls der bildenden Kunst. Von 1992 bis 2007 gestaltete er in Los Llanos de Aridane mit Natan Teutsch den El Jardín de las Delicias

La Palma ist eine der geologisch jüngsten Inseln der Kanaren, deren Vulkanismus an vielen Kratern und Lavaströmen entlang der Vulkanroute auf der Cumbre Vieja und dem großen Krater der Caldera de Taburiente noch sichtbar ist. Sie ist mit 40 % Waldbedeckung im Vergleich zu den anderen Kanarischen Inseln die waldreichste und wird daher auch Isla Verde („Grüne Insel“) genannt. Da La Palma vom Massentourismus verschont geblieben ist, haben viele Orte der Insel ihren ursprünglichen Charakter erhalten.

Das Theater in Santa Cruz de la Palma
Das Theater in Santa Cruz de la Palma. Der Altstadtkern von Santa Cruz wurde zum kunsthistorischen Baudenkmal erklärt. Die Hauptdurchgangsstraße ist die Avenida Maritima, die nur auf der Landseite bebaute Uferstraße. Hier befinden sich neben neuen Gebäuden einige alte Häuser im kanarischen und kolonialen Stil mit kunstvoll verzierten Holzbalkonen.

Santa Cruz de la Palma
Die Gemeinde „Santa Cruz de la Palma“ liegt unterhalb der bewaldeten Berghänge der Cumbres (Cumbre Nueva und Cumbre Vieja) auf der östlichen Seite der Insel. Zwischen Küste und Cumbres erstreckt sich ein schmaler Uferstreifen, so erstrecken sich die weißen Häuser an den Berghängen. Alle Verwaltungseinrichtungen von La Palma sind in Santa Cruz de La Palma konzentriert.
Richtung Los Tilos zum Lorbeerwald
Richtung Los Tilos zum Lorbeerwald
Südostküste
Diese Gegend, die den Namen Tenagua trug, wurde als das siebte Königreich der Insel bezeichnet. Der Boden ist fruchtbar, da hier im Osten der Insel die Wolken durch den Nordostpassat oft abregnen. Durch sie entstanden zahlreiche Quellen. Auf dem Gebiet gibt es Lorbeerwälder, die Überbleibsel aus dem Tertiär. Das häufigste landwirtschaftliche Produkt war das Getreide. Die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde hing oft an Perioden von schlechten Ernten und Hungersnöten, was dazu führte, dass Menschen nach Kuba und Venezuela auswanderten. Heutzutage erfüllen die Produkte Obst, Gemüse, Wein, und besonders die Banane die Ansprüche der neuen Märkte. Ein kleinerer wirtschaftlicher Zweig ist der Tourismus.
Barranco Secco
Aussichtspunkt von Las Vueltas de San Juanito bei der Schlucht Barranco Seco. Weitere Höhepunkte auf dieser Strecke sind: 1. Die Playa de Nogales an der Steilküste von Puntallana. Sie gilt als einer der schönsten Strände der Insel. Hier gab es früher Meeresschildkröten. 2. Die Kirche von San Juan Bautista (Johannes der Täufer) existierte schon nach der Eroberung, wurde jedoch im 18. Jahrhundert neu aufgebaut. Innen birgt sie den Heiligen Schutzpatron, eine flämische Schnitzerei aus dem 16. Jahrhundert. 3. Die Wallfahrtskapelle und Aussichtspunkte von San Bartolomé am Fuße des Berges von La Galga.
Im Barranco de San Juan der Gemeinde San Andrés y Sauces befinden sich die weiträumigen Guanchenhöhlen
Im Barranco de San Juan der Gemeinde San Andrés y Sauces befinden sich die weiträumigen Guanchenhöhlen Cuevas del Tendal mit ehemals 16 Räumen der Anwohner sowie zwei Sammelgrabhöhlen (Nekropole). Im Umfeld der Höhle befanden sich mehrere Hüttendörfer. Auf der Südseite des Barrancos wurde das Informationszentrum El Tendal errichtete, das neben der Höhle Belmaco in Mazo und Zarcita Zarza in Garafía die dritte prähispanische Stätte auf La Palma ist.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Südwestküste bei Todoque

La Palma ist ene eher kleine Insel mit steilen Hanglagen bei einer Inselfläche von 708 km² und dem Gebirgsmassiv mit dem 2426 Meter hohen Roque de los Muchachos.

Roque de los Muchachos
Roque de los Muchachos. Das in der Caldera anfallende Wasser fließt über die Schlucht Barranco de Las Angustias (spanisch: Schlucht der Ängste, Beklemmungen) im Westen der Insel in den Atlantik. 1954 wurde das Gebiet zum Nationalpark erklärt, dem Parque nacional de la Caldera de Taburiente. Der Nationalpark ist am Roque de Los Muchachos über die Zufahrtsstraße zum Observatorium, durch den Barranco de Las Angustias über die Zufahrtsstraße von Los Llanos und von El Paso über den Aussichtspunkt La Cumbrecita zugänglich, in dessen Nähe die Parkverwaltung ICONA (Instituto Nacional para la Conservación de la Naturaleza, Nationales Institut für Naturschutz) ein Besucherzentrum unterhält. Hier werden unter anderem geführte Wanderungen angeboten.
Panorama vom Gipfel auf die Caldera de Taburiente.
Panorama vom Gipfel auf die Caldera de Taburiente. Der Berg gehört zum Parque Nacional de la Caldera de Taburiente und bildet den nordwestlichen Rand der Caldera. Vom Roque de los Muchachos kann man die Nachbarinseln Teneriffa, El Hierro und La Gomera sehen.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
die Caldera
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Parque Nacional de la Caldera de Taburiente
La Palma67
bunte Felsenlandschaft
La Palma70
der höchste Punkt des Los Muchachos

Den höchsten Punkt bilden alte Vulkanschlote, die der Erosion von Wind und Wasser standgehalten haben. Zwischen 2.350 und 2.400 Metern Höhe befindet sich das Institutsgelände des Roque-de-los-Muchachos-Observatoriums. In der Nähe des Observatoriums verläuft eine Straße, die die West- und die Ostseite der Insel verbindet. Durch das Hochgebirgsklima ist diese Strecke stark durch Steinschlag gefährdet, der hauptsächlich durch schmelzendes Eis im Frühjahr entsteht.

Der Berg gehört zum Parque Nacional de la Caldera de Taburiente und bildet den nordwestlichen Rand der Caldera. Vom Roque de los Muchachos kann man die Nachbarinseln Teneriffa, El Hierro und La Gomera sehen.

La Palma Lavaund Geröllfelder
Am 24. Juni 1949 öffnete sich unter heftigem Beben der neu entstandene Krater Duraznero in etwa 1800 m Seehöhe, aus dem erst Pyroklastika, dann Lava austrat, die am Fuß des Kraters einen Lavasee bildete. Ein Teil des Lavastroms floss ostwärts die Cumbre Vieja hinab bis in die Gemeinde Villa de Mazo. Am Tag des Vulkanausbruchs berichteten Waldarbeiter auf dem Berg von Erdspalten, aus denen Schwefelgase austraten, und Erdrutsche, die zeitgleich zum Erdbeben auftraten, begleitet von intensiven und langandauernden unterirdischen Geräuschen
Der Wasserreichtum in der Region Los Tilos schuf über einen Jahrmillionen anhaltenden
Der Wasserreichtum in der Region Los Tilos schuf über einen Jahrmillionen anhaltenden Erosionsprozess die tiefen Schluchten des Barranco del Agua mit einer üppigen Vegetation, die heute aus einer der größten noch zusammenhängenden Lorbeerwälder der Erde besteht. Hier wachsen neben großen Farnen zahlreiche, teils endemische Lorbeerarten. Da vor etwa 100 Jahren im oberen Bereich des Barrancos das Quellwasser abgeleitet wurde, ist dieser Erosionsprozess weitgehend zum Stillstand gekommen. Das tief eingeschnittene Flussbett, das durchwandert werden kann, ist noch Zeuge dieses vergangenen Prozesses.
Eingang zur Fahrt durch die Caldera Taburiente
Die Caldera de Taburiente misst etwa neun Kilometer im Durchmesser und hat einen Umfang von rund 28 Kilometern. Ihre tiefste Stelle liegt bei etwa 430 Metern ü. Meeresspiegel. Den höchsten Punkt von 2.426 Metern ü. Meeresspiegel erreicht der Kraterrand im Norden mit dem gleichzeitig höchsten Punkt La Palmas, dem Roque de los Muchachos. Das in der Caldera anfallende Wasser fließt über die Schlucht Barranco de Las Angustias (spanisch: Schlucht der Ängste, Beklemmungen) im Westen der Insel in den Atlantik.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Caldera de taburiente
Am 10. Juli erreichte die Lava das Meer, wo sie eine etwa 6 Kilometer lange und etwa dreieinhalb Kilometer breite Lavaplattform bildete, unter der sich verschiedene Lavatunnel ausgeformt haben. Auf diesem Plateau befinden sich heute Bananenplantagen, der 1993 erbaute Leuchtturm Faro de Punta Lava und der - nach dem Leuchtturm benannte - Ort La Bombilla. Zwischen den Orten Todoque, Las Manchas und Puerto Naos ist das weitflächige Lavafeld zu sehen, das von den Verbindungsstraßen zwischen den Orten durchzogen wird.
Am 10. Juli erreichte die Lava das Meer, wo sie eine etwa 6 Kilometer lange und etwa dreieinhalb Kilometer breite Lavaplattform bildete, unter der sich verschiedene Lavatunnel ausgeformt haben. Auf diesem Plateau befinden sich heute Bananenplantagen, der 1993 erbaute Leuchtturm Faro de Punta Lava und der – nach dem Leuchtturm benannte – Ort La Bombilla. Zwischen den Orten Todoque, Las Manchas und Puerto Naos ist das weitflächige Lavafeld zu sehen, das von den Verbindungsstraßen zwischen den Orten durchzogen wird.
„La bombilla“ bedeutet „die Glühbirne“, was der Siedlung aufgrund des dortigen Leuchtfeuers den Namen gab
„La bombilla“ bedeutet „die Glühbirne“, was der Siedlung aufgrund des dortigen Leuchtfeuers den Namen gab. Das erste Leuchtfeuer wurde bereits errichtet, bevor ein kleines Fischerdorf entstand, das im Laufe der Zeit bis zu 200 Häuser zählte. Die Häuser, die jedoch größtenteils ohne Baugenehmigung errichtet wurden, wurden sowohl von den ansässigen Fischern als auch von anderen Inselbewohnern als ständiger Wohnsitz oder als Wochenendhäuser genutzt. Auf der Grundlage des Küstenschutzgesetzes wurde ein Teil der Häuser abgerissen (diejenigen an der Playa Nueva zwischen 2004 und 2007 vollständig[3]), ein anderer Teil blieb nach Protesten und Einsprüchen gegen die Umsetzung des Gesetzes bestehen.[4] Die Siedlung ist inzwischen nicht mehr dauerhaft bewohnt.[1] Die wenigen Fischer, deren Boote noch in La Bombilla liegen, wohnen zumeist im nahen Puerto Naos. Die übrig gebliebenen Häuser dienen weiterhin als Wochenendhäuser oder werden an Touristen vermietet. Ihr Status ist „illegal“, aber „geduldet“.
Los Tilos Lorbeerwald
Der Wasserreichtum in der Region Los Tilos schuf über einen Jahrmillionen anhaltenden Erosionsprozess die tiefen Schluchten des Barranco del Agua mit einer üppigen Vegetation, die heute aus einer der größten noch zusammenhängenden Lorbeerwälder der Erde besteht. Hier wachsen neben großen Farnen zahlreiche, teils endemische Lorbeerarten. Da vor etwa 100 Jahren im oberen Bereich des Barrancos das Quellwasser abgeleitet wurde, ist dieser Erosionsprozess weitgehend zum Stillstand gekommen. Das tief eingeschnittene Flussbett, das durchwandert werden kann, ist noch Zeuge dieses vergangenen Prozesses
Das Gebiet Los Tilos besitzt ein kleines Besucherzentrum, angelegte Wanderwege und Aussichtspunkte.
Eingang zum Lorbeerwald los Tilos. Das Gebiet Los Tilos besitzt ein kleines Besucherzentrum, angelegte Wanderwege und Aussichtspunkte.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
auf zum Wasserweg in Los Tilos

Der 511 Hektar große Lorbeerwald Los Tilos  wurde 1983 von der UNESCO zum Biosphärenreservat La Palma ernannt. La Palma war somit die erste spanische Insel, die diese wichtige internationale Anerkennung erhielt. 1998 wurde das Gebiet auf eine Fläche von 13.000 Hektar erweitert, die etwa 16 % der Inselfläche abdeckt.

Damit wurden die nordöstliche Gemeinden der Insel, Barlovento, Puntallana, San Andrés y Sauces und teilweise auch Santa Cruz de La Palma eingebunden.

Der Wasserreichtum in der Region Los Tilos schuf über einen Jahrmillionen anhaltenden Erosionsprozess die tiefen Schluchten des Barranco del Agua mit einer üppigen Vegetation, die heute aus einer der größten noch zusammenhängenden Lorbeerwälder der Erde besteht. Hier wachsen neben großen Farnen zahlreiche, teils endemische Lorbeerarten.

Da vor etwa 100 Jahren im oberen Bereich des Barrancos das Quellwasser abgeleitet wurde, ist dieser Erosionsprozess weitgehend zum Stillstand gekommen. Das tief eingeschnittene Flussbett, das durchwandert werden kann, ist noch Zeuge dieses vergangenen Prozesses.

La Palma70
Panorama vom Gipfel auf die Caldera de Taburiente

Text Quellennachweis

2 Kommentare zu „La Palma…eine fotografische Reise rund um die Insel

  1. Mein herz ist erfüllt mit grosser freude,wenn ich diese wunderbaren naturschönheiten der kanaren sehe und oft auch schon selbst ERLEBT HABE!!!!
    Mein wunsch ist es,meinen lebensabend HIER zu verbringen……….

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s